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5.8.2007 von mail.
Heute wurde mit unserer wöchentlichen Sonntagstour eine harte Trainingswoche und somit die Vorbereitung für die 3 h von Detmold abgeschlossen.
Am Mittwoch begann die Vorbereitung mit einer 82km langen Runde mit dem Rennrad die in 2:48h bewältigt wurden. Am Donnerstag und Samstag ging es dann jeweils 113 km auf die Walther-Gals-Quali Runde, auch wieder mit dem Rennrad. Für diese Strecken waren knapp über 4 Std. notwendig.
Und heute ging es dann also mit dem Mountainbike auf die letzten 52 km für diese Woche, für die nochmal 2:29 h aufgebracht werden mussten. Eigentlich sollte heute eine ruhige Runde stattfinden. Aber ich hätte es mir eigentlich schon denken können, dass es anders kommen würde. Von Anfang an wurde direkt ein extremes Tempo angeschlagen. Schnell merkte ich an den Bergen, dass heute nicht mehr viel los war, mit den Beinen. Die waren total schwer und wollte überhaupt nicht mehr “arbeiten”.
Nach ca. 20 km wurden die Beine etwas besser, die Berge konnte ich trotzdem nicht schneller hoch fahren. Die Beine waren leer.
Jetzt ist eine Woche Pause angesagt. Ich hoffe das mit dieser harten Trainingswoche ein guter Grundstein für das 3 Stunden Rennen am Samstag gelegt ist. Wird sich zeigen…
Am Freitag gibt es nur nochmal ne kurze, leichte Vorbelastung beim Spinbike-Kurs.
Rennbericht von Detmold gibt’s dann später.
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2.8.2007 von mail.
Am Samstag, 28.07.2007 hieß unser Ziel Nordenau im Hochsauerland. Hier wollten wir (Tobi, Kathi, Jochen und Frank) unseren nächsten Marathon bestreiten.
Auf der 53 km Runde (die 56 km lang war) mussten 1.500 Hm überwunden werden.
Tobi hatte mich schon vorgewarnt, dass die Strecke hart werden würde.
Und, wie typisch für diesen Sommer, der Regen in den Tagen vorm Rennen. In Driburg regnete es sogar an dem Samstag noch, in Nordenau war es dann zum Glück trocken und teilweise kam sogar mal die Sonne durch. Das „Trocken“ galt aber wirklich nur für’s Wetter und nicht für die Strecke.
Der Startzielbereich befand sich auf einer Wiese, die schon ordentlich matschig war. Um 15 Uhr starten dann pünktlich die knapp 400 Fahrer/-innen auf die 36 km bzw. 56 km Runde.
Da ich ein bisschen spät am Start war, durfte ich mich in der vorletzten Reihe einorden
und konnte erstmal in Ruhe losradeln, da der erste schmale Anstieg wenig Platz zum Überholen bot. Für mich letztendlich gut, weil ich ja sowieso etwas ruhiger beginnen wollte, um das Problem mit den Krämpfen endlich mal in den Griff zu bekommen.
In der ersten Waldsteigung ging dann aufgrund des Matsch schon nicht mehr viel. Vor mir wurde gebremst, von den Rädern gestiegen und geschoben. Keine Chance vorbei zu kommen. Also runter vom Bike, Bike geschultert und quer durch den Wald an ein paar Bikern vorbei gejoggt. Und zack wieder auf’s Rad und weiter… In der ersten Stunde fuhr ich, wie eigentlich immer, in einem Pulsbereich von 180 bis 190. Die Berge ging ich dieses Mal jedoch mit niedrigeren Gängen und weniger Kraft an. Kurbeln war angesagt. Die Krämpfe der vergangenen Rennen immer im Hinterkopf. Deshalb nahm ich dann auch nach ca. 1 Stunde „Tempo“ raus und versuchte den Puls unter die 180 zu drücken, was auch relativ gut funktionierte. Leider fuhren hier an den Bergen etliche Fahrer an mir vorbei. Ziel war es trotzdem besonnen zu fahren, auf den Puls zu achten und ohne Krämpfe ins Ziel zu kommen!
Nach 36 km passierte man den den Start-Ziel-Bereich. Hier konnte man nun das Rennen beenden oder die 2. Runde mit den restlichen 20 km in Angriff nehmen. Hier warteten fast noch einmal die gleichen Hm wie auf den vorangegangenen 36 km. Super…
Aber egal, strampeln, strampeln, strampeln…. Bei KM 40 innerliche Freude, da die Beine immer noch gut waren. Von Krämpfen keine Spur. Also weiter… Ein paar KM später, dann doch noch 2-3 x leichtes Zucken in den Oberschenkeln. Es kamen jedoch keine Krämpfe.
An einem der letzten schweren Anstiege, bei dem Versuch 2 vor mir liegende Biker einzuholen, dann noch ein kleines „Erfolgserlebnis“. Der Biker direkt vor mir wurde langsamer am Berg und schrie auf. Ich fragte: „Alles OK?“ Er meinte nur, dass er Krämpfe hat. Dieses beschissene Gefühl kenne ich. Ich sagte nur das er was trinken soll und kurbelt schön weiter ![]()
Nun lag also nur noch ein Biker vor mir, der überholt werden musste. Dieser steig plötlich in der Mitte des nächsten Anstiegs vom Rad und ruhte sich kurz aus oder was auch immer?! Unbeirrt kurbelte ich weiter. KM 50 wurde passiert und meine Beine fühlten sich noch relativ gut an! Ich konnte sogar das Tempo noch einmal anziehen und war froh als ich die letzte, halsbrecherische Matsch-Abfahrt bewältigt hatte und der Streckehnposten mir zurief: „Nur noch 500 m“. Also Tempo noch mal ein bisschen anziehen und nur noch ankommen!
Nach 3:24 h war es geschafft. Im Ziel hatte ich dann zwar nen ordentlichen Rückstand auf Tobi (45 min) und Jochen (12 min). Die Freude ohne Krämpfe durchgekommen zu sein bei der anstrengenden Strecke überwog jedoch! So könnte es ruhig weiter gehen. Jetzt müsste ich nur noch schneller werden
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8.7.2007 von mail.
Heute ging es nach Neuhaus im Solling zum 9. Allersheimer Mountainbike Cup.
Das Rennen wollte ich als Testrennen für die nächsten, langen Challenge-Rennen im August und September nutzen. Somit sollte also die 53-km Runde mit 1.000 Hm in Angriff genommen werden.
Nach dem Regen der letzten Tag, zeigte sich das Wetter heute gnädig. Sonne, blauer Himmel und angenehme Renntemperatur. Die Strecke hatte jedoch mächtig gelitten und somit wurden einige Passagen kurzfristig geändert. Auch der heftige Schlammtrail kurz vor Ende wahr wohl unbefahrbar und wurde somit gestrichen, worüber ich am Ende froh sein sollte.
Um viertel vor 9 versammelten wir (Norbert, Jochen, Eckard und ich) uns am Start. Timo und Tobi standen etwas weiter vorn in Reihe 2. Pünktlich um 9 Uhr fiel dann der Startschuß und los ging es. Alle versuchten direkt Plätze gut zu machen und voran zu kommen. Das tat ich natürlich auch. Die ersten knapp 10 km fuhr ich mit Norbert zusammen. Ich fuhr natürlich Anschlag mit nem Puls von 190 bis 195. Also absolut roter Bereich.
In einem heftigen Bergauf-Matschtrail musste ich Norbert dann jedoch ziehen lassen. Das Tempo konnte ich so nicht mehr mitgehen, schließlich wollte ich ja ohne Krämpfe durchkommen. Also schaltete ich nen Gang zurück und fuhr mein Tempo weiter. Dabei versuchte ich den Puls runter zu bekommen, was mir aufgrund der kräfteraubenden Trails nicht so recht gelingen wollte. Die Beine wurden schwerer und schwerer.
Bei KM 20 spürte ich ein leichtes Zucken im rechten Oberschenkel, als ich kurz im Stehen antreten wollte. Also wieder hinsetzen und noch langsamer, Puls weiter runter.
Zwischenzeitlich fuhr ich für mich sehr niedrige 159 bis 169. Nun fühlten sich die Beine gar nicht mehr so gut wie zu Beginn an. Einer nach dem anderen überholte mich am Berg. Manche konnte ich bei Abfahrten bzw. geraden Stücken wieder einholen.
Ich dachte nur, wann holt Jochen mich ein? Aber er kam nicht.
Bei KM 33 dann leider wieder das alte Elend. Krämpfe. Und zwar nicht zu knapp, direkt in beiden Oberschenkeln. Ich versuchte also die Tritte nicht mehr zu drücken sondern zog nun die Pedale nach oben, um die Beine zu entlasten. Das half aber nur bedingt.
Und wie sollte es auch anders sein, fuhr an einem Anstieg Eckard an mir vorbei. Ich hätte verzweifeln könne, weil ich kein Chance zum Dranbleiben hatte. Schnell hatte er einen Vorsprung von gut 250 m. Nun versuchte ich im etwas flacher werdenden Anstieg trotzdem an Ihn heranzufahren. Bei KM 39 ungefähr, spürte ich wie die Beine besser wurden und ich wieder voll belasten konnte. Somit dauerte es auch nicht lang bis ich zu Eckard aufschließen konnte und ich Ihm auf die Schulter klopfte. Er fragte nur verwundert wo ich her komme.
Wir fuhren knapp 1 KM zusammen und im nächsten Anstieg fragte er noch, ob meine Beine wieder OK sind, in dem Moment platzten diese wieder fast. Wieder Krämpfe. Ich hätte heulen und verzweifeln können. Jetzt konnte ich endgültig nicht mehr an Ihm dran bleiben. Im letzten Trail konnte ich dann auch nicht mehr vom vorderen, mittleren Kettenblatt auf das Kleine schalten, was meinen Krämpfen überhaupt nicht gut tat.
Nach dem Trail, angefeuert von 2 Streckenpostinnen des Roten Kreuzes, versuchte ich dann noch mal alles. Es ging jetzt ca.3 km nur noch bergab. Also höchsten Gang rein und mit 50 bis 60 Sachen Richtung Ziel knallen. Vielleicht könnte ich ja doch noch jemanden einholen, dachte ich mir, aber zumindest nicht mehr überholt werden. Die 3 letzten Rechte-Winkel-Kurven halsbrecherisch genommen war ich froh über die Ziellinie zu fahren.
Geschafft in 2:47 Std. und ein paar Sekunden. Ca. 2 min hinter Eckard.
Platz 14 in meiner Altersklasse (womit ich nicht wirklich nicht mehr gerechnet hätte)
Platz 89 in der Gesamtwertung
Jochen ist leider, wie ich im Ziel erfuhr, mit Schaltungsproblemen ausgeallen.
Die Rennergebnisse gibts auf der Homepage nachzulesen.
Jetzt geht’s also wieder ins Training, da Ende Juli der nächste Marathon über 50 km ansteht. Ein weiteres Testrennen, dann in Nordenau mit über 1.400 Hm. Hier werde ich mir dann auch ne neue „Rennstrategie“ überlegen und mich noch intensiver vorbereiten. Ich will ja auch mal ohne Krämpfe ankommen.
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23.6.2007 von mail.
Heute stand als “kleine” Trainingseinheit die Warburger RTF an.
Angeboten wurden 4 verschiedene Streckenlängen: 41, 74, 111 und 150 km
Wir entschieden uns heute für die 74-km-Runde.
Norbert hatte mir noch ein Rennrad ausgeliehen und somit ging es um kurz vor 7 Uhr heute Morgen erstmal mit dem Auto und den Rädern im Gepäck Richtung Warburg.
Das Wetter sah jetzt nicht so wirklich berauschend aus, kurz vor Abfahrt hatte es auch nochmal ein wenig geregnet. Aber egal, wir sind ja nicht aus Zucker.
In Warburg angekommen trafen wir auch direkt auf Tobi und Timo, die heute die 150-km-Runde absolvieren wollten. Nachdem wir uns angemeldet hatten stärkte ich mich noch mit einem Brötchen und schon ging es zum Wagen, Räder fertig machen.
Dort stießen dann auch Jochen, Jan, Eckhard und ein Bekannter von Norbert zu uns.
Pünktlich um 8 Uhr erfolgte dann der Start. Alle rollten langsam los und begaben sich auf die Tour. Erstmal war ein paar Meter Einrollen angesagt. Rennrad ist doch schon ein bißchen ungewohnt. Nach kurzer Zeit wurde das Tempo aber schon erhöht und viele Biker hinter uns gelassen.
Wir haben uns vorgenommen eine Gruppe zu bilden und dann schön abwechselnd im Windschatten zu fahren und Tempo zu machen. Die ersten KM flogen nur so an uns vorbei. Rote Baustellenampeln und ein Stop-Schild interessierten uns relativ wenig und wurden ignoriert :-/ Aber pssst….
Irgendwann setzte dann der Regen ein, aber wir waren ja schon schön warm gefahren ![]()
Zwischenzeitlich merkte ich auch, dass ich vorne nur das große Kettenblatt fahren konnte, also treten, treten, treten und dran bleiben. In einer Gruppe Windschatten fahren ist schon echt geil. Man merkt es nicht, aber wenn man auf den Tacho schaut steht da auf einmal ne 45 für die Geschwindigkeit… Genial…
In Neuenheerse wurde dann die erste Verpflegungsstation angefahren und ne 5-min Ess- und Pinkelpause eingelegt. Und schon ging es auch wieder weiter.
Es regnete zwar immernoch aber die Stimmung war trotzdem gut. Tobi und Timo verabschiedeten sich bald auf die 150-km-Schleife und wir folgten der 74-km-Runde.
Unsere Gruppe hatte sich sortiert und es ging voran.
Leider konnte Jochen mit dem Mountainbike (mit Racebereifung *grins*) dem Tempo dann irgendwann nicht mehr ganz folgen. :-/
Wir fuhren in der Truppe weiter bis zur 2. Verpflegungsstation. Mittlerweile hatte es auch aufgehört zu Regnen und die Sonne kam durch. Ein bißchen Tee getankt, ein belegtes Brot und ein Stück Kuchen eingeworfen und weiter ging es…
So langsam machten sich die Beine auch bemerkbar, aber es waren ja nur noch 21 km bis zum Ziel. Nun folgten nochmal 2-3 kleine Anstiege an denen ich dann doch mal abreißen lassen musste, aber zum Glück konnte ich auf der Gerade immer wieder ranfahren.
Ein “Schrecksekunde” gab es auch nochmal, als Jan an einer nicht ganz so leicht ersichtlichen Abbiegung das Hinterrad von Christoph tuschierte und stürzte. Aber zum Glück ist außer ein paar Schrammen nicht all zu viel passiert und nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann weiter.
Die letzten KM verflogen total schnell und bei Sonnenschein kamen wir wieder in Warburg an. Für die 74-km benötigten wir 2:11 h… Das paßt schon.
War ne gute Erfahrung und ne ordentliche Trainingsrunde.
Da werden mit Sicherheit noch ein paar RTFs folgen….
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18.6.2007 von mail.
Am 16.06.2007 stand der 4. Iburg Bergsprint unser Heimrennen an. Gleichzeitig handelte es sich um das 4. Rennen zur Challenge4MTB. Leider war das Wetter, wie befürchtet, nicht ganz auf unserer Seite.
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14.6.2007 von mail.
…oder die “Dreckschweine” von Bad Driburg.
Heute wollten wir (Tobi, Katharina und ich) nochmal die Bergsprintstrecke abfahren, um zu sehen, wie nach dem Regen der letzten Tage die Verhältnisse sind.
Na ja, eigentlich wollte ich die Strecke nochmal sehen und die Tour als Vorbelastung fahren.
Tobi und Katharina starten dieses Jahr nicht beim Bergsprint, sondern beim Saalhauser Marathon.
Pünktlich als wir zur Runde starteten, fing es natürlich an zu Regnen. Aber zum Glück recht leicht. Temperaturen waren aber angenehm, um die 20°C…
Mit angenehm war es aber schnell vorbei, als wir nämlich auf die Waldwege einbogen. Der Regen wurde stärker und es wurde matschiger.
Wir nahmen die ein oder andere Matschpfütze mit. ![]()
Dementsprechend sahen wir aus, wie der Waldboden persönlich.
Uns begegneten auch noch 2 Wanderinnen (keine Ahnung was die bei dem Wetter im Wald machten), die lachten nur, als sie uns sahen.
Im “Ziel” angekommen entschlossen wir uns noch ein bißchen auszufahren. Der Regen störte jetzt auch gar nicht mehr. Nach 32 km waren wir dann auch wieder in Driburg.
War auf jeden Fall ne “lustige” Runde.
Tja, jetzt heißt es am Samstag beim Rennen alles zu geben!
Und ich werde alles geben. Norbert startet hinter mir
Dir wird mich schon vor sich her jagen…
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10.6.2007 von mail.
Auch in dieser Woche und an dem Wochenende stand das Bike-Training ganz oben auf dem Plan, neben Rasen mähen und Hecke schneiden
Am Mittwoch ging es (vor dem Feiertag) also erstmal auf eine 3h GA1/GA2 Ausfahrt über 80 km mit Tobi. Bei bestem Wetter konnte die Abendsonne genossen werden. 2,5 Std. lief es gut, ohne Probleme. Zum Ende wurden die Beine dann trotzdem wieder schwer.
Kurz nach 21 Uhr waren wir dann auch wieder zu Hause.
Am Donnerstag ging es dann morgens mit Timo auf eine schöne Wald-Asphalt-Runde. Pulsmäßig war die Runde OK (GA2), aber die Beine taten wieder richtig weh, besonders an den Bergen!
Am Freitag nutzte ich dann erstmal den Urlaub, um den Garten wieder ein bißchen in Ordnung zu bringen. Das war schon ganz schön schweißtreibend bei knapp über 30°C.
Nachmittags trafen wir (Jochen, Tobi, Timo, Norbert) uns, um noch eine schöne! Runde zu drehen. Aber irgendwie hatte sich Tobi doch eine etwas längere Runde (zu den Externsteinen mit ordentlich Trails und Hm) überlegt. Hmmm… da hatte ich wohl mit 1-L-Trinken etwas wenig dabei… Und?! Die Beine waren schwer und wurden schwerer!
Das Tempo war auch von Anfang an hoch! Es gibt halt immer verrückte, die es nicht lassen können ![]()
Na ja, auf jeden Fall war es ne schöne Runde und hat trotz der Hitze und Beine Spaß gemacht. Da braucht man dann natürlich auch die entsprechenden Leute zu! Passte alles.
Nachdem wir dann auch ner Quelle unsere Wasservorräte aufgefüllt haben, konnte der Rückweg in Angriff genommen werden. Zu Ende, ab ca. KM30, ging es mit den Beinen auch wieder etwas besser!!!
Ich war aber trotzdem froh, dass am Samstag ein Tag Pause anstand.
Und als wären wir nicht schon beim Biken bekloppt genug, veranstalteten wir ein “Extrem”-Grillen bei Norbert. An dem Abend war auf jeden Fall JEDER satt… Kein Wunder! Hatten wir doch alle knapp 1 Kilo Fleisch gegrillt und gegessen
Gut, dass am Sonntag dann auch schon wieder Biken auf dem Plan stand.
Dieses Mal fuhren wir die Bergsprintstreck nochmal ab, aber zum Glück alles in gemässigtem Tempo. War auf jeden Fall ne angenehme Runde!!! Beine “funktionierten” auch wieder besser…
Na ja, schaun wir mal, was das ganze Trainieren der letzten Wochen so gebracht hat.
Am Samstag, 16.06. geht’s zum Bergsprint… (ich werde berichten)
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3.6.2007 von mail.
Dieses Wochenende sollte wieder einmal ausgiebig zum Biken genutzt werden, schließlich steht in 2 Wochen mit dem Iburg-Bergsprint das 4. Rennen zur Challenge4MTB und gleichzeitig mein „Heimrennen“ an. Da will man ja noch ein bisschen besser sein als sonst…
Also ging es Freitag los, direkt nach der Arbeit ab auf’s Bike.
Tobi wollte ne 2-2,5 h Runde drehen, vorher sollte noch unser „Trappi-Test“ absolviert werden. Bei diesem Test gilt es ein ca. 1,7km-Bergaufstück mit ca. 160 Höhenmetern so schnell wie möglich zurück zu legen. Das heißt also ANSCHLAG fahren.
Wir trafen uns an unserem gewohnten Treffpunkt und auch Norbert und Jochen waren mit von der Partie. Kurz ne viertel Stunde eingefahren und ab zum Startpunkt an der Reithalle unterhalb des Trapistenhofs.
Tobi und Norbert waren den Test schon in der vergangenen Woche gefahren, deshalb mussten nun Jochen und ich dran glauben.
Und schon ging es auch los, ab in die Pedale und nur noch kurbeln. Der Puls schnellte direkt hoch. Auf Höhe des Bauernhofs konnte ich mich dann etwas von Jochen absetzen und brachte meinen Puls an die Maximalgrenze von 196. Ich glaube ich hab geschnauft wie ein alter Gaul. Und da war gerade mal die Hälfte geschafft.
Bis zum „Ziel“ bin ich dann auf nem Puls von 195 / 196 weiter hochgestampt. Oben hieß es dann nur noch Bike weg, Helm und Brille runter und nach Luft schnappen… Man war ich fertig. Aber ich konnte mein Zeit aus März noch mal um 30 sec auf 8:10 min verbessern.
Hier sei nur noch kurz erwähnt, dass Tobi die Bestzeit mit 6:49 min hält!
Jochen kam direkt hinter mir (ca. 12 sec später) oben an, sah aber etwas entspannter aus als ich!
Auf der restlichen Tour von 30 km galt es dann noch einige Höhenmeter zu überwinden!
Zwischendurch musste Jochen leider mit nem techn. Defekt die Fahrt beenden.
Abends war ich dann richtig im Eimer!
Am nächsten Morgen ging es dann mit Thorsten direkt frühs um halb 10 auf ne längere Tour zu den Externsteinen. Ich merkte auf den ersten Kilometern noch die Belastung vom Vorabend. Die Beine waren einfach nur schwer! Also am Eggeturm und an den Externsteinen ne kurze Esspause eingelegt und dann auch schon wieder den Rückweg angetreten. Ab Kilometer 30 ging es dann mit den Beinen auch endlich wieder etwas besser
Somit verliefen die restlichen ca. 24 km ganz gut.
Heute ging es dann zu sonntäglichen Tour mit Norbert und Timo. Nebenbei konnte wir auch noch Norberts Geburtstag feiern.
Aber mit dem „Feiern“ war es schnell vorbei. Die Beine, die Beine! Da war so gut wie kein Saft mehr drin. Bei den ersten Bergen und kurzen Intervallen konnte ich noch relativ gut mithalten, aber dann war irgendwann die Luft raus. Da haben sich die letzten 2 Tage richtig bemerktbar gemacht, aber na ja, von nichts kommt ja auch nichts.
Jetzt ist erstmal wieder Pause angesagt! Damit die Beine sich erholen und wachsen können.
Am Donnerstag geht es dann wohl mit ner langen Einheit weiter, dann am WE noch ein paar Höhenmeter absolvieren und auch die Bergsprintstreck will noch 2-3 Mal oder mehr gefahren werden
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26.5.2007 von mail.
Heute ging ich beim 3. Lauf zur Challenge4MTB in Kollerbeck an den Start.
Es handelte sich hier um ein Cross Country (XC) Rennen, bei dem es über Feld- und
Waldwege mit 2 Bachdurchquerungen ging. Es mussten 6 Runden à 5km absolviert werden.
Durch den Regen der letzten Tage war die Strecke teilweise recht aufgeweicht und matschig.
Die Strecke erhielt nicht wirklich viele technisch anspruchsvolle Passagen ausser vielleicht
die 2 Bachdurchquerungen. Bachdurchquerung 1 sollte auf jeden Fall befahrbar sein. Bei
Bachdurchquerung 2 hatten die Veranstalter vorischtshalber Bretter über den Bach gelegt auf denen man die Durchquerung umfahren konnte.
Um kurz nach halb 3 nachmittags ging es an den Start. Das Starterfeld umfasste 13 Biker, bei denen laut Tobi, der auch mit fuhr, einige Starke dabei waren.
Nachdem der Starter die letzten 10 sec runter gezählt hatte ging es los.
Alle rasten los und ich versuchte dran zu bleiben und nicht gleich Boden zu verlieren.
Der Puls schnellte über sofort über 190!
Und ganz schnell, nach ca. 1,5 km musste ich erkennen, dass ich dieses Tempo auf keinen Fall mithalten konnte und ließ abreißen um mein eigenes Ding zu fahren.
Es ging anfangs über Feld”wege” (eigentlich mehr Feld, als weg) und 2 kurze Asphaltstücke. Danach ab in den Wald auf matschigem Untergrund zur ersten Bachdurchquerung. Diese gelang auch recht gut. Danach weiter durch den Wald zum nächsten matschigen Feldweg. Und schon folgte die 2. Bachdurchquerung, welche ich, um auf Nummer sicher zu gehen, über die vorbereitete “Bretterbrücke” umfuhr.
Nun folgte noch einmal ein etwas längeres Asphaltstück zum letzten kräftezehrenden Anstieg. Der hatte es wirklich in sich! Kurz aber knackig!
Und schon war man wieder im Stat-/Zielbereich, um auf die nächste Runde zu strampeln.
Die erste Runde absolvierte ich in ca. 13 min. Corinna erzählte mir später, dass ich zu
diesem Zeitpunkt 7. war.
Ich lag also im “Zeitplan”. Ich nahm mir nämlich vor die Runden in 15 min zu bewältigen.
Ab in die 2. Runde, bis zur Bachdurchquerung Nr. 1 lief alles weiter nach Plan, dort hatte ich jedoch einen Moment der Unaufmerksamkeit bei dem ich auf der schlammigen Anfahrt zum Bach etwas ins Rutschen kam und versuchte meinen Fehler zu korrigieren, um nicht zu stürzen. Somit kam ich von der Idealspur ab und fuhr über eine Steinplatte in den Bach, dabei tauchte die Federgabel zu tief ein und ich machte nen Satz über meinen Lenker. Eh ich mich versah lag ich im Bach. Soweit nicht weiter tragisch. Also aufgesprungen, Wasserflasche und EnergyGel aufgesammelt und wieder auf’s Rad geschwungen.
Ich merkte jedoch schnell das irgendetwas mit meinem Hinterrad nicht stimmte. Die Bremsscheibe schleifte bei jeder Umdrehung an den Bremsbelägen.
Beim Sturz in den Bach landete mein Bike mit der hinteren Bremsscheibe auf der Steinplatte über die ich gefahren war. Die war also schön verbogen und schleifte und schleifte und schleifte…
Ok, aufgeben kam jedoch nicht in Frage, also fuhr ich weiter, obwohl das Treten jetzt richtig schwer fiel, schließlich wurde das Hinterrad bei jeder Umdrehung gebremst.
Warum konnte das nicht in Runde 6 passieren?
Kurz vor der 2. Bachdurchquerung, überholte mich mein Hintermann auf dem matschigen Feldweg und scherte knapp vor mir ein. Dabei kam er in ne Fahrspur und stürzte. Ich hatte null Chance auszuweichen, fuhr auf sein Bike und stürzte ebenfalls. Das tat dem Bike und meiner Wade nicht gut (die knallte nämlich auf den Rahmen).
Und wieder aufgesprungen und weiter gefahren.
Meinen Hintermann konnte ich nochmal kurz abhängen bis er auf der Geraden vor dem letzten Anstieg an mir vorbei zog. Ich konnte einfach nicht schnell genug fahren mit der schleifenden Bremse. Am Anstieg gelang es mir jedoch zu zu setzen und überholte ihn.
Ich konnte sogar zu Beginn der 3. Runde rund 50 m Vorsprung heraus fahren.
Das Treten viel jedoch verdammt schwer und ließ meine Kräfte schwinden, so dass er am in der 4. Runde aufholen und mich überholen konnte. Dran bleiben war nicht mehr drin.
Der Puls war eh schon die ganze Zeit am Limit und Beine wurden schwächer…
Kurz nachdem ich die 5. Runde begann überholte mich Tobi und ging auf seine letzte Runde. Er lag gut im Rennen zuvor hatte mich nur 1 anderer Biker überrunde ![]()
Er konnte es nicht glauben und ich schrie nur “Gib Gas!”
Ich hatte genug mit mir selbst zu tun, um einfach nur noch im Ziel anzukommen!
Zum Ende der 5. Runde wurde ich von einem weiteren Biker überholt, dieses Mal keine Überrundung
Aber leider konnte ich auch an dem nicht mehr dran bleiben.
Ich war nur noch froh auf die letzte Runde gehen zu können.
Nach ca. 1,5 km der letzten Runde hörte ich schon wieder einen Biker hinter mir.
Es war Tobi, der sich freundlicherweise, nachdem er schon im Ziel war, auf sein Bike schwang um mich auf der letzten Runde zu begleiten. DANKE!!! Das hat nochmal über die letzten Kilometer geholfen.
Nach 1:32h war ich im Ziel und einfach nur noch froh!
Ich bin wohl Letzte geworden, dachte ich nur… Deshalb ganz schön geknickt ging ich zum Bike waschen und Duschen.
Danach wurde erstmal ordentlich gegessen und getrunken.
Zwischenzeitlich fand auch die Siegerehrung statt und was war da? Tobi wurde Erster!
Nach einem Blick auf die Ergebnislisten gab es dann doch noch ein “Happy End”.
Ich wurde 11. von gestarteten 13 Fahrer (1 Ausfall und einer hinter mir).
Noch wichtiger jedoch, ich wurde in der Challengewertung 5. D.h. weitere 65 Punkte.
Also hat es sich doch gelohnt durchzufahren!
Am Ende der ersten Runde, lief alles recht gut:

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14.5.2007 von mail.
Hallöchen,
ja, das vergangene Wochenende war recht “erfolgreich” für mich.
Am Samstag hatte ich mit Sellotape meinen 2. Auftritt, in der Galerie in Steinheim.
Wir spielten 1 Std. als Vorband von Allemann.
Die Bude war brechend voll und die Leute sind supergeil mitgegangen und waren, wie sich in mehreren Gesprächen nach dem Auftritt herausstellte, sehr sehr zufrieden mit unserem Auftritt.
Na ja, so 1-2 Verspieler waren dabei, aber das ist nicht weiter aufgefallen.
Hat riesig Spaß gemacht und war ne super Werbung für die Band. So wie es aussieht, haben wir uns dort so gut präsentiert, dass wir nächstes Jahr zu Karneval dort im Zelt spielen sollen
Die 2. Verpflichtung, die erfüllt werden musste, folgte dann am Samstag
Kami-Cup in Barntrup, dass zweite Rennen der Challenge 4 MTB.
Hier trat ich an, um Punkte für die Gesamtwertung der Challenge zu sammeln und nicht zu viel Punkte auf meine Konkurrente zu verlieren.
Zum Glück hielt am Sonntag das Wetter, kein Regen. Die Strecke war jedoch, aufgrund der letzten regnerischen Tage, teilweise recht matschig. Egal… Bike kann man putzen und die Klamotten waschen
Ich war super nervös vor dem Start und hoffte nur, dass ich nicht gegen Philip Grunow fahren musste, dem vermeintlich schnellsten auf der Strecke und Vorjahressieger.
Aber Glück gehabt, ich musste gegen einen anderen Biker ran. Der war richtig gut, soviel vorab. Das war wohl auch mein Glück oder Vorteil. Ich konnte Ihn zwar nicht überholen, aber klebte, fast wie ne Klette, an seinem Hinterrad und erreichte somit in Lauf 1 und 2 ne Top-Zeit.
Nach dem ersten Lauf war ich auf Rang 3. Ich konnte es kaum fassen und hatte nun nur noch ein Ziel. Nicht noch vom 4. Platzierten einholen lassen.
Also sagte ich zu meinem direkten Gegner, Gib Gas und zieh mich mit ![]()
Gesagt getan, gingen wir in den 2. Lauf und gaben nochmal ordentlich Gas. Diesmal mit weniger Fehlern und somit konnte ich mich nochmal um über 3 Sek. verbessern.
Der 3. Platz war gesichert!
Meine erste Podiumsplatzierung ![]()
Ich war glücklich, zufrieden und hab nen Pokal bekommen
Also, alles in Allem ein gelungenes WE!
Bis die Tage!!!
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